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Hochstammobstbaum-Patenschaft

 

Du kannst mit einer Patenschaft den Erhalt der Hochstammobstbäume unterstützen und gleichzeitig auf der Obermettlen Wurzeln schlagen:

 

Was beinhaltet die Patenschaft?

  Begleite deinen Patenbaum durch die vier Jahreszeiten; der Patenbaum kann jederzeit besucht werden. Empfehlenswert: Picknickkorb und deine/n Liebsten mitbringen und die Natur und die Aussicht geniessen.

   Dein Patenbaum wird von uns fachgerecht gepflegt (jedoch ohne Pflanzenschutzmittelanwendung - den Bienen zuliebe).

   Je nach Baumwahl erhältst du jährlich jeweils folgendes Produkt aus dem Obermettler Hochstammobstgarten:

      Apfelbaum: 10 Liter Süssmost

      Birnenbaum: 5 dl Träsch oder Bienenbrunz

      Kirschbaum: 3.5 dl Kirschschnaps

      Zwetschgenbaum: 5 dl Zwetschgenschnaps

      Nussbaum: 5 dl Nusslikör

(Bei Ernteausfall oder auf Wunsch wird auf ein anderes Produkt ausgewichen.)

   Auf Wunsch kann von dir ein Vogelhaus bemalt und angebracht werden, um einer Vogelfamilie ein Zuhause zu bieten. Hauptkurgäste sind bei uns die Meisen.

   Jährlich geselliger und gemütlicher Abholtag

Kosten für die Patenschaft:

    Kosten im 1. Jahr Fr. 125.--

   Jedes weitere Jahr Fr. 75.--

    Kosten Vogelhaus Fr. 40.-- (Muss nicht über uns bezogen werden)
    
Der Comedian Igi Bühler zeigt euch hier, wie's Selbermachen geht.

 

Bei Interesse nimm mit uns Kontakt auf, besuche die Obermettlen und suche deinen Wunsch-Patenbaum aus. Wir beraten dich gerne.

Wieso bieten wir Hochstammobstbaum-Patenschaften an?

 

Früher standen am Rooterberg Hunderte von Hochstammobstbäumen. Die Obsternte machte damals einen wesentlichen Teil des Einkommes der Bauernfamilien aus. So haben oft drei Generationen Hand in Hand gemeinsam die Früchte geerntet. Bilder von damals zeugen noch davon.

Obermettlen 1914
Obermettlen 1914
Obermettlen in den 60er-Jahren
Obermettlen in den 60er-Jahren
Obermettlen in den 80er-Jahren
Obermettlen in den 80er-Jahren

In den letzten Jahrzehnten wurde auf den meisten Bauernhöfen ein Grossteil der Bäume gerodet und abgehende Bäume nicht mehr ersetzt. Dies einerseits für eine einfachere maschinelle Bewirtschaftung der Flächen, andernseits aber auch aufgrund der sinkenden Obstpreise. So gingen viele wertvolle alte Hochstammobstbäume verloren.  Diese Entwicklung ging auch an der Obermettlen nicht spurlos vorbei; immerhin blieben aber ca. 30 alte Hochstammobstbäume erhalten. Da uns der Erhalt der Hochstammfeldobstbäume am Herzen liegt, haben wir mit Neupflanzungen in den letzten Jahren wieder einen Hochstammobstgarten von 66 Bäumen aufgebaut. Zwetschgen-, Apfel-, Birnen-, Kirschbäume und ein Nussbaum prägen nun wieder das Bild der Obermettlen.

Obermettlen heute
Obermettlen heute

Aus den Früchten stellen wir Süssmost und verschiedene Schnäpse und Liköre hergestellt, die wir direktvermarkten. Die Patenschaften unterstützen uns dabei, die Hochstammobstbäume zu erhalten.